
Liebe Leserinnen und Leser,
im folgenden können Sie sich selbst anhand einiger ausgewählter Leseproben einen kleinen Eindruck von meinem Roman machen.
Wenn Sie ein Kapitel interessiert, gelangen Sie durch Anklicken des Kapiteltitels zur entsprechenden Leseprobe.
Viel Spass bei der Lektüre!
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Hierin werden die letzten Kriegstage 1945 sowie die Zerstörung von SCHLOSS HOHENBURG auf der SCHWÄBISCHEN ALB und das Schicksal von Baron Rüdiger und seiner Frau Gerlinde geschildert. Beide lernten sich in einem Feldlazarett kennen, wo Gerlinde als Rot-Kreuz-Schwester den jungen Oberleutnant Rüdiger nach einer Beinamputation betreute. |
Claudia und Max Berger leiden beide unter einer schweren Hauterkrankung. Claudia berichtet ihrem Freund, dem seit einem Autounfall querschnittgelähmten Christian Seiffert, von der Ursache ihres Leidens: Dr. Curtius, ihr Nachbar und ehemaliger Biologielehrer, wollte eine Mixtur erfunden haben, mit der man Lebewesen beliebig verkleinern konnte. Nach seinem überraschenden Tod hatten die Geschwister Selbstversuche mit tragischen Folgen unternommen. |
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Max Berger nutzt die Abwesenheit der Familie des Apothekers Ludwig Herzog, um dort nach der Schatulle des Dr. Curtius zu suchen, in der sich ein Gegenmittel zu den ihn und seine Schwester entstellenden Ekzemen befinden soll. Wie diese Schatulle in das Herzog’sche Haus geriet, erfährt man aus einem anderen Kapitel. Max’ Einbruch hat jedoch schwerwiegende Folgen. |
Die Jugendlichen Beate und Thomas Herzog sind allein zu Hause, als sie auf dem Dachboden über sich schurrende Geräusche vernehmen. Sie bekommen es mit der Angst zu tun. Vom Fenster aus beobachten sie, wie ein Mann mit einem Paket unter dem Arm humpelnd den Eingang des leer stehenden Nachbarhauses verlässt. Wer war das? Und was trug er bei sich? |
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Thomas Herzog machte sich mit seinen Freunden auf die Suche nach dem Einbrecher. Aber die Jungen gerieten auf eine falsche Spur. In der Ruine von Schloss Hohenburg glaubten sie, fündig geworden zu sein. Doch plötzlich fiel die schwere Tür in dem noch intakten Kellergewölbe hinter ihnen zu. Falls man sie dort nicht fände, wären sie dem sicheren Tod ausgeliefert. Denn niemand wusste von ihrem Unterfangen. |
Der 20-jährige Pole Stanislaw Strogulski wurde im Kriegsjahr 1940 von der Waffen-SS nach Deutschland verschleppt und musste dort unter schwersten Bedingungen in einer Munitionsfabrik arbeiten. Nach Kriegsende fuhr er gemeinsam mit anderen, ehemaligen Zwangsarbeitern zurück in seine Heimat Polen. Unterwegs übernachteten alle in einer Feldscheune nahe der Ruine von Schloss Hohenburg. Im deren Kellergewölbe entdeckte Stanislaw den Familienschmuck der früheren Schlossbesitzer. Er verbarg alles zunächst in einer Mauernische, um es vor der Weiterreise heimlich mitzunehmen. |
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Miroslaw Strogulski macht sich von Polen aus über den Eisernen Vorhang auf die Suche nach Schloss Hohenburg, wo vor vielen Jahren sein inzwischen alt und krank gewordener Vater wertvollen Schmuck entdeckte, diesen aber aus widrigen Gründen nicht mitnehmen konnte. In Deutschland beging Miroslaw einen Totschlag und verbrachte zehn Jahre im Gefängnis. Erst danach konnte er sich auf die Suche machen und fand tatsächlich das Versteck, beließ aber den Schmuck zunächst darin. Er schlug sein Quartier im nahegelegenen Wirtshaus ZUR BLAUEN LAMPE auf und hoffte, einen Käufer für die Kostbarkeiten zu finden. |
Durch Vermittlung des verkommenen Wirts der „BLAUEN LAMPE“ geriet Miroslaw an den Hehler Victor Kornbichler. Er wurde mit ihm handelseinig. Zu spät erkannte Miroslaw, dass er an den Falschen geraten war. Was dann nämlich passierte, erfährt man in einem späteren Kapitel. |
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Der Biologielehrer Dr. Curtius fragte seinen Lieblingsschüler Robert Abel, ob er Lust zu einer Expedition in die Insektenwelt hätte. Er habe ein Präparat entwickelt, durch das es möglich wäre, einen Menschen auf Ameisengröße oder sogar noch kleiner schrumpfen zu lassen. Robert ist skeptisch und äußert seine Zweifel an derartigen Möglichkeiten. Nach langer Diskussion gelingt es Dr. Curtius, Robert zu überzeugen, der schließlich seine Zustimmung gibt. |
Hier wird das Leben dieses skurrilen Wissenschaftlers geschildert und was es mit seiner Erfindung auf sich hat. |
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Robert gelingt es, seine Schwester Franziska zu überreden, ihn und Dr. Curtius auf die geplante Expedition zu begleiten. Doch immer wenn es endlich soweit war, kam etwas dazwischen. Dr. Curtius bedauerte das sehr und las ersatzweise den Geschwistern aus einem seiner Expeditionsprotokolle vor. |
Darin berichtete Dr. Curtius von einem selbst gebauten Mini-Fahrzeug, mit dem er gemeinsam mit zwei früheren Schülern eine Expedition unter die Erde machte und dabei alle möglichen Kleinlebewesen beobachteten konnte. Doch diese gefährliche Unternehmung war beinahe schief gegangen. |
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Wieder musste der Start zu der Expedition abgebrochen werden. Stattdessen lud Dr. Curtius die Geschwister Abel aufs Oktoberfest ein. Während einer Fahrt mit der Achterbahn passierte etwas Schreckliches: Robert war unterwegs aus dem Wagen gefallen wurde nicht mehr gefunden. Was war geschehen? |
Das Arztehepaar Mayrhöfer entdeckte am Donauufer bei Passau einen schwer verletzten Jungen. Er konnte in letzter Minute gerettet werden, hatte aber seinen Namen vergessen. Es wurde auch niemand als vermisst gemeldet, auch eine Plakataktion führte zu keinem Erfolg. Die Mayrhöfers waren kinderlos und adoptierten den Jungen unter dem Namen Markus. Was aus ihm wurde, erfährt man später. |
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Julia Millert, Haushälterin bei Dr. Curtius, lernt in einer Disco Tim Lorenz kennen, einen Burschen mit unguter Vergangenheit. Sie erzählt aus ihrem Leben und weckt damit Tims Interesse. Was hat er vor? Das erfährt der Leser schon bald. |
Claudia Berger ist überglücklich, denn die Behandlung durch den naturheilkundigen Arzt Dr. Markus Mayrhöfer in dessen Sanatorium bei Passau hatte zu einer erheblichen Besserung ihres und ihres Bruders Hautleidens geführt. Sie lernt den Nachbarn ihrer Ferienwohnung kennen, den Pferdefachwirt Sebastian Merz aus dem Bayernwald. Ein neues Kapitel in ihrem bis dahin so verpfuschten Leben wird aufgeschlagen. |
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