Der Inhalt kurz zusammengefasst:
Der 20-jährige Pole Stanislaw Strogulski wurde im Kriegsjahr 1940 von der Waffen-SS nach Deutschland verschleppt und musste dort unter schwersten Bedingungen in einer Munitionsfabrik arbeiten. Nach Kriegsende fuhr er gemeinsam mit anderen, ehemaligen Zwangsarbeitern zurück in seine Heimat Polen. Unterwegs übernachteten alle in einer Feldscheune nahe der Ruine von Schloss Hohenburg. Im deren Kellergewölbe entdeckte Stanislaw den Familienschmuck der früheren Schlossbesitzer. Er verbarg alles zunächst in einer Mauernische, um es vor der Weiterreise heimlich mitzunehmen.
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