
Die Jagd auf ein Medaillon vor atemberaubender Kulisse
Mit „Das schottische Medaillon“ (Books on Demand) schafft Claus H. Stumpff einen spannenden Roman um ein antikes Erbstück, das seinen Weg von einem oberbayrischen Städtchen nach Schottland findet. Aus Dankbarkeit schenkt die junge Corinna das Medaillon, das schon lange im Familienbesitz ist, einer schottischen Lehrerin. Diese verkauft es jedoch weiter und im Laufe der Zeit wechselt es mehrmals seinen Besitzer. Als der wirkliche Wert des Schmuckstücks bekannt wird, beginnt eine aufregende Jagd. Im Medaillon verbergen sich unter einem Foto Filmdokumente, die Hinweise auf das Versteck geben, in dem einst der wertvolle Schmuck von Corinnas jüdischen Vorfahren vor den Nazis in Sicherheit gebracht wurde. Die Suche wird durch einige Hindernisse erschwert und der Protagonist in zwei Mordfälle verwickelt.
Immer wenn der Leser denkt, endlich würden sich die Geschehnisse entwirren, passiert erneut etwas Unvorhersehbares. Mit überraschenden Wendungen gelingt es dem Autor, die Spannung durch die gesamte Erzählung aufrecht zu erhalten. Das Buch enthält alles, was ein großartiger Roman benötigt: Dramatik und Schicksalsschläge, Liebe und einen Hauch Erotik und das alles vor einer großartigen Kulisse.
Von der Liebe des Autors für diese atemberaubende, von mystischen Legenden umwobene Landschaft, kann der Leser während der gesamten Handlung profitieren. Kaum taucht man in die Erzählung ein, entsteht vor dem geistigen Auge ein lebendiges Bild dieses wildromantischen Fleckchens Erde.
Claus H. Stumpff ist mit diesem Buch nicht nur ein mitreißender Thriller gelungen. Die vielen Landschaftsbeschreibungen und die Hintergrundinformationen über die Kultur und Geschichte der schottischen Western Highlands sowie der Hebriden-Inseln Mull und Iona verleihen dem Buch einen Touch von Reiseführer.
Kurzum: Eine mit Abenteuer und Hintergrund voll gepackte Lektüre, die man nicht mehr zur Seite legen kann. Ein Leckerbissen, nicht nur für Schottland-Fans.
Immer wenn der Leser denkt, endlich würden sich die Geschehnisse entwirren, passiert erneut etwas Unvorhersehbares. Mit überraschenden Wendungen gelingt es dem Autor, die Spannung durch die gesamte Erzählung aufrecht zu erhalten. Das Buch enthält alles, was ein großartiger Roman benötigt: Dramatik und Schicksalsschläge, Liebe und einen Hauch Erotik und das alles vor einer großartigen Kulisse.
Von der Liebe des Autors für diese atemberaubende, von mystischen Legenden umwobene Landschaft, kann der Leser während der gesamten Handlung profitieren. Kaum taucht man in die Erzählung ein, entsteht vor dem geistigen Auge ein lebendiges Bild dieses wildromantischen Fleckchens Erde.
Claus H. Stumpff ist mit diesem Buch nicht nur ein mitreißender Thriller gelungen. Die vielen Landschaftsbeschreibungen und die Hintergrundinformationen über die Kultur und Geschichte der schottischen Western Highlands sowie der Hebriden-Inseln Mull und Iona verleihen dem Buch einen Touch von Reiseführer.
Kurzum: Eine mit Abenteuer und Hintergrund voll gepackte Lektüre, die man nicht mehr zur Seite legen kann. Ein Leckerbissen, nicht nur für Schottland-Fans.
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