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Zu meiner Person

Claus H. Stumpff

CHS Ich wurde 1931 als Sohn des Astronomen Karl Johann Nikolaus Stumpff <p>Einer der bedeutendsten Astronomen des 20. Jahrhunderts</p>
	<p><h1>Karl Johann Nikolaus Stumpff</h1><br /></p>
	<p><em>1895 - 1970</em></p>
	<p> </p>
	<p> </p>
	Mehr über sein Leben und seine wissenschaftlichen Arbeiten, können Sie bei <a target='_blank' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Stumpff' _fcksavedurl='http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Stumpff'>Wikipedia </a> nachlesen. in Breslau geboren und wuchs in Berlin, Graz und Göttingen auf. Nach einer Ausbildung zum Industriekaufmann war ich drei Jahrzehnte lang in Frankfurt, Nürnberg und München überwiegend in leitender Position für den Vertrieb naturwissenschaftlicher Lehrmittel sowie Einrichtung von Fachräumen für Schulen tätig. Danach und bis zu meiner Pensionierung war ich Leiter der Münchner Niederlassung eines Großunternehmens der Automobil-Zulieferbranche. Erst im Ruhestand konnte ich mich endlich der Schriftstellerei – meinem leidenschaftlichen Hobby  – widmen. Neben vielfältigen Interessen gehört meine besondere Liebe den schottischen Western Highlands, was auch in meinen Romanen zum Ausdruck kommt.
Seit 1977 lebe ich mit meiner Ehefrau in einem Münchner Vorort.

Weshalb betätige ich mich als »Oldie« noch schriftstellerisch? Nun - ich darf auf ein langes und erlebnisreiches Leben zurückblicken, nämlich auf:

  • 69 Lebensjahre im verflossenen 20. Jahrhundert
  • Vier paramilitärische Jahre beim »Deutschen Jungvolk« in der Hitler-Jugend
  • Die sechs Schreckensjahre des »Zweiten Weltkriegs« von 1939 bis 1945
  • Den Bombenterror und unzählige, angstvolle Nächte in Luftschutzkellern
  • Das traurige Ende des »Dritten Reichs«
  • Den Einmarsch der sowjetischen »Roten Armee« mit seinen vielen Grausamkeiten
  • Den Verlust der Heimat und den Absturz in tiefes Elend
  • Die schlimmen Jahre des Hungers, der Kälte und Entbehrungen im Nachkriegsdeutschland
  • Den Neuanfang nach der Währungsreform von 1948
  • Das Erlernen zweier Berufe: Des Blumen- und Zierpflanzengärtners und des Industriekaufmanns
  • Den sozialen und beruflichen Aufstieg und die Erreichung relativen Wohlstands
Genau diese späten Rückblicke sind es, die mich erst im Ruhestand dazu verleiteten, Romane und Kurzgeschichten zu verfassen. Als »Oldie« setze ich mich immer gern an den PC und wage es sogar, meine Schriften überwiegend in eigener Regie zu gestalten, vom Layout bis hin zum Cover, und zwar mit bestem Ergebnis. Diese Form schriftstellerischer Betätigung bereitet mir größtes Vergnügen. Dabei liegt es in der Natur der Sache, dass in jedes meiner Werke neben ganz persönlichen Erlebnissen stets auch allgemeine Lebenserfahrungen einfließen. Da habe ich schon einiges zu bieten.